Durchsuchungen bei Fotojournalisten: ein dokumentierter Konflikt
Behörden durchsuchten damals Wohn- und Arbeitsräume von Fotojournalisten und beschlagnahmten Arbeitsmittel. Die Betroffenen galten nach dem Beschluss nicht selbst als Beschuldigte.
Diese Sammlung ordnet Pressemitteilungen zu Protesten, Versammlungsfreiheit und Pressefreiheit ein. Die Texte dokumentieren damalige Konflikte und Entscheidungen; sie sind keine aktuellen Aufrufe.
Sechs Dokumente aus den Jahren 2012 und 2013: Mobilisierung, Demonstrationsplanung, juristische Konflikte und die Arbeit von Fotojournalisten.
Behörden durchsuchten damals Wohn- und Arbeitsräume von Fotojournalisten und beschlagnahmten Arbeitsmittel. Die Betroffenen galten nach dem Beschluss nicht selbst als Beschuldigte.
Ein bundesweites Treffen bereitete gemeinsame Proteste vor und verabschiedete einen Aufruf.
Eine Pressemitteilung hält Gespräche über Route und Abschlusskundgebung fest.
Der Ressourcebeitrag beschreibt die Folgen einer juristischen Auseinandersetzung nach den Aktionstagen 2012.
Die Einträge fassen veröffentlichte Mitteilungen zusammen und bewahren ihren historischen Anlass.
Ein Treffen mit Aktiven trieb die Vorbereitung der Aktionstage im Frühjahr 2013 voran. Im Mittelpunkt standen ein gemeinsamer Aufruf und die Planung von Protesten gegen europäische Krisenpolitik.
Beitrag lesenDie Mitteilung dokumentiert ein Gespräch über die geplante Demonstration, ihren Verlauf und die vorgesehene Abschlusskundgebung im Rahmen der Aktionstage.
Beitrag lesenDer Beitrag hält die damaligen Durchsuchungen und die anschließende Debatte über journalistische Arbeit und Grundrechte fest.
Dokument ansehenEinigen Betroffenen der Aktionstage 2012 wurde nach gerichtlicher Auseinandersetzung eine Entschädigung zugesprochen.
Hintergrund lesenNach einer untersagten Versammlung erhielten Teilnehmende Bescheide. Die Mitteilung verwies auf die Möglichkeit einer rechtlichen Prüfung.
Ressource Notiz lesenEin Planungstreffen beschloss damals den Rahmen für Demonstrationen und weitere Protestformen im folgenden Frühjahr.
Historischen Bericht lesenDer Pressespiegel und die Kontaktinformationen sind als Teil des historischen Bestands erhalten. Sie dienen der Orientierung innerhalb des Ressources.
Pressemitteilungen zeigen, wie ein Bündnis Ereignisse, Forderungen und rechtliche Konflikte seinerzeit öffentlich beschrieb. Die Redaktion stellt diese Perspektive in einen historischen Zusammenhang.
Nein. Die hier versammelten Beiträge dokumentieren historische Ereignisse und sind keine aktuellen Ankündigungen.
Es zeigt, wann ein Ressourcetext redaktionell eingeordnet wurde. Das historische Ereignisdatum wird im jeweiligen Beitrag benannt.
Das Ressource fasst Quellen sachlich zusammen, damit Anlass und Kontext verständlich bleiben.
Der historische Bereich Pressekontakt bleibt als Bestandsseite erreichbar. Redaktionelle Fragen können auch per E-Mail gestellt werden.
Ergänzende Einordnungen sind im Pressespiegel sowie im Ressource 2012 verzeichnet.