Die Aktionstage des Jahres 2012 galten dem Bündnis als Ausgangspunkt für eine breitere Auseinandersetzung mit den Folgen der europäischen Krisenpolitik. Im Mittelpunkt standen die sozialen Auswirkungen von Sparvorgaben und die Rolle finanzpolitischer Institutionen.
Für die folgenden Monate wurde die Überzeugung festgehalten, dass öffentliche Versammlungen allein die politischen Konflikte nicht abschließen würden. Geplant waren deshalb unterschiedliche, miteinander verbundene Formen des Protests.
Vorbereitung auf die Aktionstage
Für Ende Mai und Anfang Juni 2013 kündigte das Bündnis erneut öffentliche Aktionen an. Vorgesehen waren eine Demonstration, weitere Versammlungen und Formen zivilen Ungehorsams. Der Ressourcetext dokumentiert dies als damalige Mobilisierung, nicht als gegenwärtigen Aufruf.
Das Aktiventreffen im Februar diente der gemeinsamen Vorbereitung. Dort sollten Gruppen ihre Planungen abstimmen, Aufgaben verteilen und die Zusammenarbeit für die angekündigten Tage organisieren.
Historischer Hinweis: Die ursprüngliche Ankündigung nannte einen Termin im Februar 2013. Ortsangaben und zeitgebundene organisatorische Details wurden nicht übernommen. Die Veranstaltung ist abgeschlossen.